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Was ist EioS?

EioS Studie

Informationen zur wissenschaftlichen Begleitung der EioS Methode.

Seit November 2016 wird die Wirksamkeit der EioS Therapie systematisch dokumentiert. Die hier gezeigte Auswertung umfasst 190 Patientinnen und Patienten – ausdrücklich Menschen nach abgeschlossener oder frustraner (erfolgloser) Psychotherapie. Genau das macht die Ergebnisse bemerkenswert: Es handelt sich um Fälle, bei denen die bisherigen Behandlungswege bereits ausgeschöpft waren.

Die Auswertung erfolgte mit drei anerkannten psychometrischen Testverfahren – jeweils vor der Behandlung, nach der Therapie und in einer Nachkontrolle nach durchschnittlich fünf Monaten.

190ausgewertete Patienten (von 205)
~42 %mittlere Symptomreduktion
4,4Sitzungen à 35 Min. im Schnitt
>5 Mon.nachhaltig stabil
Bemerkenswert ist der Ausgangspunkt: Alle ausgewerteten Patientinnen und Patienten kamen nach durchlaufener oder erfolglos gebliebener Psychotherapie – galten also als weitgehend austherapiert. Dass die EioS Therapie unter diesen Voraussetzungen eine signifikante, geschlechts- und schweregradunabhängige Wirkung zeigte, ist das Kernergebnis der Studie.
Symptomschwere vor und nach der Behandlung (mittlerer Testscore je Störungsbild)
Angststörung (BAI) 27,8 → 16,0 Belastungsstörung (HADS-D) 16,2 → 9,8 Depression (BDI-II) 25,1 → 13,9 bei Diagnose nach Therapie Niedrigerer Score = geringere Symptombelastung.
Relative Symptomreduktion (je Störungsbild)
Rel. Risikoreduktion 42% Angst 39% Belastung 45% Depression Ø 4,4 Therapiesitzungen · Nachkontrolle Ø 5 Monate

Ergebnisse nach Störungsbild

Werte aus der Studienauswertung (Dr. K. Luxner, Stand 04/2018).

StörungsbildTestverfahrenScore bei Diagnosenach TherapieReduktionØ Sitzungen
Angststörung (N=111)BAI27,816,042,4 %4,5
Belastungsstörung (N=50)HADS-D16,29,839,4 %3,4
Depression (N=29)BDI-II25,113,944,8 %5,6

Fazit der Studie

Die EioS Therapie zeigte in der Auswertung eine signifikante Wirksamkeit bei Angst- und Belastungsstörungen sowie depressiven Syndromen. Zusammengefasst:

  • wirksam unabhängig vom Schweregrad der Erkrankung
  • wirksam unabhängig vom Geschlecht
  • nebenwirkungsarm bis -frei und kaum belastend
  • nachhaltig – stabil über mindestens rund fünf Monate
  • kurzdauernd – im Schnitt ca. 4,4 Sitzungen à 35 Minuten
  • wirksam auch nach durchlaufener oder erfolgloser Psychotherapie

Quelle & Methodik: Anwendungsbeobachtung, Beginn November 2016, ausgewertet 04/2018 durch Dr. K. Luxner (Neurologe). Aufgenommen wurden 205 Patientinnen und Patienten nach abgeschlossener oder frustraner Psychotherapie; nach 15 vorzeitigen Abbrüchen liegen 190 auswertbare Verläufe vor (116 Frauen, 74 Männer; Alter 14–89 Jahre). Verwendete Testverfahren: BAI (Beck Angst-Inventar), BDI-II (Beck Depressions-Inventar II) und HADS-D. Testung initial, nach Therapie und nach Latenz. Es handelt sich um eine Verlaufsdokumentation aus der Praxis, nicht um eine randomisierte kontrollierte Studie; eine Kontrollgruppe lag nicht vor.

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