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Angststörung
ICD-10-GM: F41.9Angst ist uns angeboren. Sie begleitet uns durchs Leben und schützt uns in gefährlichen Situationen – manchmal jedoch verselbstständigt sie sich.
Angst ist grundsätzlich gesund: Sie warnt uns vor Gefahren. Von einer Angststörung spricht man, wenn die Angst unangemessen stark, zu häufig oder ohne realen Anlass auftritt und den Alltag einschränkt. Sie kann sich als anhaltende Anspannung, als konkrete Furcht oder als plötzliche Attacke zeigen.
Mögliche Anzeichen
- Anhaltende Sorgen und innere Unruhe
- Vermeidung angstbesetzter Situationen
- Körperliche Anspannung, Herzrasen, Schlafprobleme
- Das Gefühl, der Angst ausgeliefert zu sein
Wie EioS bei Angststörung ansetzt
EioS setzt nicht bei den Gedanken an, sondern bei der gespeicherten Emotion, die die Angst speist. Wird diese vom auslösenden Erlebnis getrennt, verliert die Angst in vielen Fällen ihre Kraft.
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